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SUMMARY:Kunst statt Konsum - Die zweite Kerze
DESCRIPTION:Wenn es kalenderbedingt besinnlich werden soll und wir uns dennoch abhetzen\, um Geschenke zu besorgen\, Familien zu organisieren\, fragwürdige Karten an die Lieben in der Ferne zu schreiben\, schnell noch was zu stricken und ökologisch vertretbares Lametta zu finden\, ist es an der Zeit\, für ein Stündchen innezuhalten und Zeit mit Kindern\, Kumpel*inen und Kunst zu verbringen. Zeit\, ins tik zu kommen. Auf ein Glas Punsch\, Glühwein oder Bier und eine Portion Miteinander. \nWir laden euch ein. \nKerze Nummer 2: René Marik liest\nDie zweite Kerze auf dem kreisrunden Tannengrün heißt im tik: René Marik – Comedian\, Puppenspieler\, Musiker\, Autor\, tik-Buddy und Mitmensch – kommt rum und liest. Jetzt nicht die klassische Weihnachtsgeschichte. Ne\, ne! René Marik liest aus seinem zweiten Buch. Das heißt „Stadt explodiert im Kopf“ und ist noch gar nicht fertig. Ja\, richtig gehört. Ihr habt die Chance\, am 7. Dezember live und in Farbe\, direkt und vis à vis in den Entstehungsprozess seines autofiktionalen Coming-of-Age-Romans\, der in der wilden Nach-Wende-Zeit spielt\, hineinzulauschen. Stimmt\, das ist mit unserer Produktion „Theater Techno Tempel“ gerade genau unser Thema. Und ja\, wir finden’s auch krass. \n„Stadt explodiert im Kopf“ erzählt die Geschichte von Franz Müller\, der Anfang der neunziger Jahre aus einer geordneten westdeutschen Kleinstadt in das unfertige\, chaotische und zusammengewürfelte Ostberlin zieht.  Der nerdige Mathe-Student radikalisiert sich politisch\, spielt Straßentheater\, besetzt ein Haus und findet seine erste große\, jedoch unglückliche\, Liebe. All das passiert innerhalb weniger Wochen im Sommer 1993. Eine Heldenreise und gleichzeitig eine historische Momentaufnahme. \n7. Dezember in der Bar im tik\, Rigaer 77 \n Einlass: 17 Uhr\, Beginn: 17.30 Uhr\, Ende: 18 Uhr \n Eintritt frei  Keine Reservierungen   Wenn voll\, dann voll \nhttps://www.renemarik.com/ \n  \n  \n  \n\n\n\n 
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SUMMARY:Die Alkestiade ABGESAGT
DESCRIPTION:LEIDER MÜSSEN WIR DIESE VORSTELLUNG ABSAGEN\nSobald neue Termine angeboten werden können\, informieren wir euch im Spielplan bzw. auf der Homepage \nDas antike Griechenland\, lange vor seiner großen Blütezeit. In Mythen und Orakeln\, Symbolen und Prophezeiungen erkennen die Menschen ihr Schicksal. Die junge Prinzessin Alkestis will sich nicht abfinden mit der Aussicht auf ein vorhersehbares Leben als Gattin und Mutter. Doch dann gelingt es dem edlen Admetos\, eine unmögliche Prüfung zu bestehen und sie als Gattin im Wettkampf zu gewinnen. Ein Gott muss ihm geholfen haben. Liegt in der Eheschließung ein höherer Wille? Am Tag der Trauung erscheinen drei niedere Hirten. In einem von ihnen wandelt der Gott Apollo in Menschengestalt. Aber niemand kann erfahren\, in welchem. \nEntlang ihrer archaischen Geschichte von Aufbegehren und Opfer\, Unterwerfung und Rache stellt DIE ALKESTIADE ewig junge Fragen einer ringenden\, sinnsuchenden Menschheit. \nRegie: Steven Gentzen\nDramaturgie / Co-Regie: Christian Alexander Herschmann\nTechnik: Jaclyn Schönberg\nKünstlerische Betreuung TIK: Pierre Beng \nAlkestis / Lachesis: Maria Luisa Leypold\nAdmetos / Leibgardist: Kriss Rudolph\nApollo / Hirte: Elias Wolff\nNachtwächter / Cheriander / Klotho: Sola Ebert\nTeiresias / Agis: Marcel Kaschig\nAglaia / Atropos: Lydia Steer\nHerakles / Hirte / Leibgardist: Johannes Leichtmann\nTod / Knabe / Leibgardist: Jannik Fuchs\nEpimenes / Hirte: Konstantin Friedemann Daeges \n \n  \n 
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